Indirekte Sanktionen in den Griff kriegen. Mit Swiss Sanctions & Dow Jones

Warum Sanktionsbestimmungen wichtig sind

Als internationales Unternehmen müssen Sie die Sanktionsbestimmungen einhalten, um Verstösse zu vermeiden. Neben direkten Sanktionen gibt es auch indirekte Sanktionen, die sich auf Geschäftsbeziehungen mit sanktionierten Ländern oder Personen auswirken können. Es ist wichtig, indirekte Sanktionen zu identifizieren, um Strafen und Reputationsverluste zu vermeiden.

TM-Installer: Schnittstellen einfach und sicher gemacht

Eine unserer neuesten Entwicklungen: Der Trade Monkey Installer (TM-Installer) für sicheren Datentransfer.

Er lässt sich durch wenige Klicks mithilfe des zugehörigen Installers auf einem Server oder PC installieren. Der TM-Installer ist mit einem Zertifikat signiert und wird von den meisten Firewalls ohne weitere Einstellungen problemlos akzeptiert. Über eine sichere SFTP-Verbindung können dann sämtliche Dateiformate transferiert werden. Die verbundenen Systeme kommunizieren vorzugsweise im Format XML oder JSON über die Schnittstelle miteinander.

«Swiss Export Controls» – Trade Monkey’s Beitrag zum Innosuisse-Projekt

Die Anforderungen ans Trade Compliance Management steigen. Die Digitalisierung, welche die Ausfuhr von Software, Technologien und Dienstleistungen beinhaltet, verändert die Exportkontrolle grundlegend.

Unternehmen müssen deshalb ihre Trade-Compliance-Strukturen entsprechend erweitern. In einem Projekt von Innosuisse, geleitet von der FHGR, entwickelt Trade Monkey dazu ein neues Softwaremodul.

Sanktionslisten – indirekte Sanktionen

In den letzten Wochen sind die indirekten Sanktionen immer mehr in den Fokus gerückt.

Bis anhin war ein Unternehmen mit der Überprüfung der direkten Sanktionen relativ gut bedient. Das reicht aber für viele Geschäftstransaktionen nicht mehr aus.

Indirekte Sanktionen erfolgen dann, wenn ein Geschäftspartner durch Beteiligungen von sanktionierten Parteien (Firmen / Personen) einen gewissen prozentualen Anteil erreicht. Aktuell sind das in der EU 50 % oder mehr (kann sich jederzeit ändern). Die 50 % werden kumuliert betrachtet, das heisst, alle Beteiligungen von sanktionierten Inhaberschaften werden in der Summe bewertet. Details dazu finden Sie in der EU-Verordnung Nr. 833/2014 unter Artikel 5aa. Der Bundesrat hat am 28. Februar 2022 entschieden, die Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen Russland zu übernehmen.

Durch unsere Partnerschaft mit Dow Jones sind wir in der Lage, auch Daten zu indirekten Sanktionen anzubieten und mit unserem Programm «Swiss Sanctions» abzubilden. Bei Fragen sind wir gerne für Sie da.

Warum ist eine Sanktionslistenprüfung so wichtig?

Sanktionslistenprüfung mit Trade Monkey Swiss Sanctions

Egal, ob Ihre Firma im Export oder Import agiert, muss die Geschäftsführung stets ihrer Pflicht nachkommen, ein Screening der Geschäftspartner durchzuführen. Sie muss gewährleisten, dass Personen, Organisationen, Lieferanten oder Kunden nicht auf einer Anti-Terror-Liste oder Sanktionsliste aufgeführt sind. Ist dies der Fall, darf mit diesem Kontakt keine finanziellen indirekten Vermögenswerte sowie wirtschaftliche Ressourcen gehandelt werden. Wirtschaftliche Ressourcen umfassen auch finanzielle Zuwendungen wie Miete, Kredite und Darlehen, nicht ausschliesslich Gelder. Also sämtliche Waren, mit denen andere Dienstleistungen oder Waren gekauft werden können.

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